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Akupunktur-Massage

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Die energetisch statische Behandlung, die Akupunktur-Massage und die Ohr-Reflexzonen-Kontrolle nach Radloff sind aus der Akupunktur, altchinesicher Medizin und westlichen Manualtherapien entwickelte Behandlungsformen. Sie verbinden asiatische und westliche Systeme zu einer wirkungsorientierten und überprüfbaren Methode.  

Indikationen:

  • Allergien
  • Störungen des Kreislaufsystems
  • Schmerzzustände
  • Orthopädisch-rheumatische Erkrankungen
  • Schwangerschaftsbeschwerden, Geburtshilfe, Menstruationsbeschwerden
  • Behandlung von Sportlern
  • prophylaktische Behandlungen

Energetisch statische Behandlung (ESB)
Akupunktur-Massage (APM)
Ohr-Reflexzonen-Kontrolle (ORK)

Die energetisch statische Behandlung, die Akupunktur-Massage und die Ohr-Reflexzonen-Kontrolle nach Radloff sind aus der Akupunktur, altchinesischer Medizin und westlichen Manualtherapien entwickelte Behandlungsformen. Sie verbinden asiatische und westliche Systeme zu einer wirkungsorientierten und überprüfbaren Methode.

Energetisch statische Behandlung (ESB)
Blockierte oder nicht artikulierende Gelenke können energetische Blockaden hervorrufen. Diese Erkenntnis bewog Klaus Radloff dazu, die Becken- Wirbelsäulen- und die Behandlung der Gelenke der Extremitäten zu entwickeln. Sie ist in dieser Art einzigartig.

Das Ziel ist die Wiederherstellung der Beweglichkeit und der energetischen Artikulationsfähigkeit. Sie wird mit dosierten Griffen im aktiven Bewegungsraum der Gelenke durchgeführt. Die ganze Behandlung ist schmerzlos.

Akupunktur-Massage - APM
Nach alter asiatischer Auffassung ist es die Lebensenergie Chi, die allen Körperfunktionen übergeordnet ist. Sie durchfliesst im Meridiankreislauf unseren Körper. Störungen und Dysfunktionen beruhen nach dieser Auffassung auf einem örtlichen Überfluss oder Mangel an Lebensenergie. Ziel der APM nach Radloff ist es, dieses Ungleichgewicht auszugleichen.

Die Behandlung wird weich, mit einem Massagestäbchen durchgeführt. Ausser diesem Stäbchen werden keine weiteren Geräte verwendet; auch Akupunkturnadeln kommen dabei nicht zur Anwendung.

Ohr-Reflexzonen-Kontrolle (ORK)
Die von Klaus Radloff entwickelte Ohr-Reflexzonen-Kontrolle ermöglicht zusammen mit anderen Befunderhebungsmethoden eine auf den individuellen und damit aktuellen Zustand des Patienten abgestimmte Behandlung. Der Verlauf der Behandlung ist durch dieses Instrument jederzeit überprüfbar.

Erst dadurch werden die oftmals erstaunlichen Behandlungsresultate der ESB/APM/ORK möglich. Selbst Schmerzen und Beschwerden, die allgemein als unbeeinflussbar angesehen werden oder Beschwerden, die vom Patienten nicht angegeben werden, bessern sich oftmals nach kurzer Zeit und wenigen Behandlungen.

VORTEILE DER ESB / APM / ORK

Sofortige Wirkungskontrolle
Ein entscheidender Vorteil ist, dass Reaktionen bei Schmerzzuständen und Bewegungseinschränkungen zumeist sofort beobachtet werden können. Bei Schmerzen kann in der Regel der Patient während der Behandlung die Richtigkeit des gewählten Behandlungsweges bestätigen. Bei Bewegungseinschränkungen sind Veränderungen annähernd sofort sicht- und messbar. Die Wirkungskontrolle ermöglicht es, die Anzahl der Behandlungen tief zu halten.

Prozessorientiertes Behandeln
Durch konsequentes Beachten der vorliegenden energetischen Zustände wird schematisches Vorgehen vermieden. Überfunktionen werden reduziert und Unterfunktionen angeregt, die Wirbelsäulen- und Körpergelenke gezielt in die Behandlung einbezogen. Die ESB/APM/ORK nach Radloff ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das den Organismus harmonisiert und dadurch ein breites Anwendungsgebiet findet. Keine Behandlung verläuft gleich, der Therapeut geht individuell auf den vorliegenden Zustand des Patienten ein.

 

ZUSÄTZLICHE INFORMATION:

Der Beckenschiefstand


Häufig lässt sich eine Beinlängendifferenz von bis zu 2,5 cm beobachten. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass tatsächlich eine einseitige Beinverkürzung vorliegen muss. Die Ursache dafür sind nicht selten unbewegliche Beckengelenke mit der Folge des Beckenschiefstandes. Bei relativ vielen Personen werden unterschiedliche Beinlängen mit einer Erhöhung der Schuhe behandelt. Diese Erhöhungen sind aber in vielen Fällen nicht angezeigt, denn es muss zwischen den tatsächlichen und scheinbaren Differenzen unterschieden werden. Viele Personen, die über die unterschiedlichen Beschwerden klagen, leiden an dieser Funktionsstörung, die bei längerem Bestehen zu Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden führen kann.

Woran erkennt man unbewegliche Beckengelenke?
Charakteristisch: morgendlicher Kreuzschmerz. Es bedarf mehr oder weniger langer Zeit, um in Gang zu kommen und der Betroffene kann oftmals kaum länger sitzen oder hat Beschwerden beim Aufstehen. Die Wirbelsäule benötigt unterschiedlich Zeit, sich auf die wechselnden Anforderungen einzustellen.
Von Zeit zu Zeit tritt ein Hexenschuss oder ein Ischias auf. Meist ist folgender Verlauf typisch: Nach anfänglich starken Beschwerden klingt der akute Schmerz ab und es verbleibt oftmals ein Steifheitsgefühl im Rücken oder es bleiben Reizerscheinungen im Bein und im Hüftgelenk.

Man glaubt, wetterfühlig zu sein. Tatsächlich aber hat sich durch den Beckenschiefstand, an den Austrittsstellen der Hüft- und Beinnerven, ein Reizzentrum gebildet, das ununterbrochen Störungen aussendet.

Der Versuch des Körpers, durch Stellungsveränderung das schmerzende Gebiet zu entlasten, hat oft nur kurzfristigen Erfolg. Eine "verkehrte" Bewegung genügt, um erneuten Schmerz auszulösen.

Unerklärlich erscheint daran, dass der neuerliche Schmerz in vormals unbeteiligten Abschnitten der Wirbelsäule auftreten kann, um so den Reizgebieten auszuweichen. Dadurch werden weitere, vormals unbeteiligte Abschnitte überfordert. Der Schmerz wandert.
Die so entstandenen Fehlstellungen können sich auch als (scheinbare) organische Beschwerden äussern, die sich mit keinem Laborbefund begründen lassen.
Bitte informieren Sie uns über vorhandene Narben, die dann überprüft und, sofern nötig, behandelt werden.

Narben können – aber müssen nicht – den Energiekreislauf behindern. Auch unbedeutend erscheinende und ansonsten beschwerdefreie Narben können unter Umständen Ursache für Beschwerden in gänzlich anderen Körpergebieten sein. So könnte zum Beispiel ein bei einer Entbindung entstandener Dammriss Grund für hartnäckige Kopfschmerzen und andere Beschwerden sein.