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Dorntherapie

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Die Dorn-Methode ist eine Anleitung zur Selbsthilfe. Es geht darum, verschobene Wirbel und Gelenke wieder einzurichten und dadurch Funktionsstörungen der Wirbelsäule zu beheben. Dies geschieht in Bewegung. 

Indikationen:
  • chronische Rücken- und Gelenkschmerzen 
  • Migräne, Dauerkopfschmerz
  • chronische Müdigkeit
  • Lähmungserscheinungen
  • Probleme mit inneren Organen
  • Schwindel, Hör- und Sehprobleme

Die Dorn-Methode ist eine Anleitung zur Selbsthilfe und wurde von Dieter Dorn, einem Sägewerksbesitzer und Landwirt aus Lautrach im Allgäu entwickelt. Dr. med. Michael Graulich hat diese Therapie dann weiterentwickelt.

Der Dorn-Therapeut kontrolliert das Knochensystem des Patienten. Dieser muss sich dabei bewegen.

Ein Gelenk kann nur gerichtet werden, wenn sich die entsprechenden Knochen, Bänder und Muskeln bewegen. Deshalb schwenkt der Patient ein Bein, seine Arme oder den Kopf, wenn der Dorntherapeut die Wirbel löst. Die Muskeln werden vom Dorntherapeuten überlistet, die Wirbel festzuhalten. Man kann sagen, dass die Dorn-Methode eine „aktive Therapie“ ist. Der Patient kann demnach nicht genussvoll auf der Massageliege liegen und dem Therapeuten sagen: „So, jetzt hilf mir mal!“

Jeder Therapieschritt kann der Patient auch bei sich zu Hause ohne fremde Hilfe selber ausführen. Der Dorn-Therapeut erklärt dem Patienten nach der Behandlung die „Selbsthilfegriffe“. Der Patient soll diese Übungen dreimal täglich, während dreier Wochen durchführen. Nur so wird erreicht, dass die Bänder wieder ihre Funktion richtig ausführen können, nämlich das Zusammenhalten der Knochen bei Gelenken. Yoga und Dehnungsübungen sollten in dieser Zeit vermieden werden.

Ideal ist eine Nachkontrolle und evtl. Behandlung ca. 14 Tage nach der Erstbehandlung. Ein perfektes Knochensystem ist die Bedingung dafür, dass das Nervensystem und das Energiesystem (Meridiane) ungestört fliessen und so ihre Funktionen einwandfrei ausführen können. Wenn alle Gelenke sitzen – keine Subluxationen (Gelenkverschiebungen) vorkommen und die Wirbelsäule weder eine Skoliose (seitliche Verschiebung) noch andere Blockaden einzelner Wirbelkörper aufweist – wird auch das Immunsystem voll funktionieren. Ein solcher Mensch kann (beinahe) nicht mehr krank werden.

Jeder Therapieschritt entspricht in seiner Bewegung dem natürlichen Ablauf. Ein Gelenk, das sitzt und trotzdem therapiert/bewegt wird, kann deshalb keinen Schaden nehmen. Die Therapie an der Wirbelsäule ist eine gezielte Massage an der Wirbelsäule unter Mitwirkung des Patienten.

Die Dorntherapie nach Dr. med. Michael Graulich
Dr. Graulich aus Ottobeuren, Facharzt für Allgemeinmedizin und praktizierender Arzt mit eigener Praxis, hat die Dornmethode mit der Schulmedizin und vor allem mit der Traditionellen Chinesischen Medizin bereichert. All seine Erkenntnisse, seine Erfahrungen und die täglichen Begegnungen mit seinen Patienten haben ihn veranlasst, diese Therapieform mit dem Wissen aus der Medizin aus aller Welt zu generieren. So werden jedem Wirbel Organe zugeordnet. Wirbelblockaden und organische Erkrankungen stehen gemäss seiner Theorie miteinander in Beziehung. Über die Spinalnerven an der Wirbelsäule können bei Wirbelblockaden Informationen vom und zum Gehirn nicht richtig ausgetauscht werden. So gibt das Gehirn falsche Anweisungen an die Organe und die Krankheit nimmt ihren Lauf.

Dr. Graulich nennt seine Weiterentwicklung der Dorntherapie die SMT.

Die Dorn-Methode wird bei sehr vielen Rücken- und Gelenkproblemen, Kopfschmerzen und anderen organischen Leiden eingesetzt. Es handelt sich um eine Methode der Volksmedizin.

Folgendes soll mit dieser Methode bewirkt werden:

  • Stärkung der Organe über die Wirbelsäule
  • Harmonisierung von Geist und Psyche über die Wirbelsäule
  • Flexibilisierung der Wirbelsäule und dadurch Steigerung des Wohlbefindens