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Dunkelfeld-Vitalblutuntersuchung

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Ein "lebender" Blutstropfen wird sofort und ohne jegliche Chemie oder Färbung direkt zwischen zwei Glasplättchen luftdicht eingeschlossen und unter die spezielle Mikroskopoptik platziert. Ein spezielles Beleuchtungsverfahren in der Lichtmikroskopie lässt feinste Objekte auf dunklem Hintergrund erkennen.
Durch Computer- und Videodarstellung erhalten Sie einen tiefen Einblick in den eigenen Stoffwechsel und das Immunsystem. Sie erhalten eine schriftliche Auswertung sowie eine CD mit Ihren Blutbildern.

Folgende Kriterien unter anderem werden beurteilt:

  • Zustand des Körpermilieus
  • Belastung des Organismus durch Pilzsporen, Borelliose und Herde
  • Säure-Base-Haushalt
  • Viskosität (Fliesseigenschaft) des Blutes
  • Durchblutungsstörungen
  • Verschlackung des Blutes
  • Eiweissüberlastung
  • Hinweise auf Eisenmangel / Sauerstoffmangel
  • Harnsäurebelastung
  • Leberfunktion
  • Fettstoffwechselstörungen (Cholesterin)
  • Funktion des Immunsystems (Beobachtung der weissen Blutkörperchen)
  • entzündliche Vorgänge, Tendenz zu allergischen Reaktionen und Autoimmunerkrankungen (Rheuma, Morbus Crohn usw.)

Ein spezielles Beleuchtungsverfahren in der Lichtmikroskopie lässt feinste Objekte auf dunklem Hintergrund erkennen. So kann man neben den „allbekannten“ roten und weissen Blutkörperchen noch ganz andere „Gebilde“ auf dem Monitor beobachten, die sich je nach Krankheitszustand mehr oder weniger stark darstellen.

Besondere Berücksichtigung finden hierbei Zellformen, welche im gesunden Blut und Körpergewebe in einer sogenannten Symbiose mit uns Menschen leben. Wir kennen dies z.B. auch vom Darm her, der von vielen Bakterien besiedelt ist, ohne die eine richtige Verdauung nicht stattfinden könnte. Diese Symbiose kann jedoch im Laufe des Lebens durch viele Faktoren (falsche Ernährung, Übersäuerung, Umweltgifte, seelische Stressoren etc.) gestört werden. Mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie können wir diese Störung der Symbiose sichtbar machen. Allenfalls lassen wir, bei entsprechenden Hinweisen, zusätzlich durch ein Labor noch eine Haarmineralanalyse durchführen.

Während im konventionellen Blutbild nur die Anzahl der unterschiedlichen Blutkörperchen gemessen wird, interessiert in der Vitalblutuntersuchung weitaus mehr noch die Qualität der Blutzellen. So ist es u.a. möglich, die Aktivität der „Fresszellen“ (Bestandteil der weissen Blutkörperchen) zu beobachten. Mangelnde Abwehrbereitschaft des Immunsystems kann hier schon im Vorfeld erkannt werden. Auch Abweichungen in Grösse und Form der Zellen stellen eine der vielen krankhaften Veränderungen dar, die schnell festgestellt werden können.

So lässt sich ein Gesamtüberblick des Gesundheitszustandes gewinnen. Ursachen vieler Erkrankungen und auch unklarer Beschwerden können so erkannt und behandelt werden. Ein weiterer Vorteil dieser Art der Blutuntersuchung besteht darin, dass man bereits krankhafte Veränderungen erkennen kann, bevor das Krankheitsbild sich manifestiert.

Das Dunkelfeld-Blutbild ist ebenfalls ein hervorragendes Mittel, um in entsprechendem Abstand und bei längerer Behandlung den Erfolg kritisch zu überprüfen und, falls erforderlich, die Therapiemassnahmen zu verändern.